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Pharma Firmen Bashing

Also die­ser ewi­ge Trouble mit den Pharmafirmen. Ich muss sagen, ich hab die Faxen dicke. Aber das Gute dies­mal ist – hihi – ich bin nicht allei­ne. Endlich kann ich mit den Wölfen heu­len, mit dem Mainstream mit­schwim­men und ins glei­che Horn wie vie­le blasen.
Oh, schau mal! Wer ist denn da an mei­ner Seite? Frau Krisenkanzlerin höchst­per­sön­lich, und der Pandemie Minister auch anwe­send in eige­ner Person und auch der Regierungssprecher Seifert. Sie alle und die gesam­te Regierungsmannschaft sto­ßen mit ins glei­che Horn: Hallo, AschtraSenilca, du eng­lisch-schwe­di­scher Pharma-Riese, so geht es nicht!
120 Millionen Dosen habt ihr uns Europäern ver­spro­chen, habt die Lieferung jetzt auf 40 Millionen gekürzt und die sind noch nicht ein­mal sicher. Und alle strei­ten rum und benut­zen so unkor­rek­te, üble, ja, unflä­ti­ge Schimpfworte wie: Nicht hin­nehm­bar! Und die Firma lässt sich nur müh­se­lig über­re­den, dass der Vertrag trans­pa­rent gemacht wird, also ver­öf­fent­licht wird. Allerdings behält sich AschtraSenilca vor, die wesent­li­chen Passagen zu schwär­zen. Mein Gott, wo sind wir denn hin­ge­kom­men, dass man sich mit Mega-Verträgen rumär­gern muss?
Und der Höhepunkt der Show: Die Impfung wirkt bei Menschen über fünf­und­sech­zig nicht bezie­hungs­wei­se hat kei­ne Anerkennung von irgend­ei­nem Anerkennungsinstitut.
Und jetzt kommt’s ganz dicke: Die ande­ren Impfstoff Lieferanten zie­hen nun nach und wol­len auch nicht mehr den eh schon zu weni­gen Impfstoff, den sie ver­spro­chen hat­ten, lie­fern. Und alle schwö­ren hei­li­ge Eide, es gin­ge hier nicht um Profit.
Also, die­se gan­ze Sache ist doch wirk­lich haar­sträu­bend, und das sieht bei mir ziem­lich übel aus, da ich seit Wochen nicht mehr zum Friseur gehen darf!

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