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GAME — Die Galli Methode® — Teil 4

Im Teil 4 mei­ner Blog Serie über mein gro­ßes metho­di­sches Gesamtwerk „GAME — Die Galli Methode®“ beschrei­be ich dies­mal, wie GAME in ver­schie­de­nen Geschäftsbereichen der Wirtschaft genutzt wur­de, um Transformationsprozesse effek­ti­ver zu gestalten:

Ein ent­schei­den­der Beweis, dass GAME ernst genom­men wird, sind drei Großprojekte, die mich auf inter­na­tio­na­ler und auch natio­na­ler Ebene erreicht haben. Eine Tumorklinik, die ihren Sitz sowohl in Frankfurt, als auch in New York hat, hat mit mir eine Zusammenarbeit begon­nen, die über meh­re­re Jahre pro­jek­tiert ist. So sol­len Körpersprache und Kommunikation in der täg­li­chen Auseinandersetzung der Ärzte mit den Patienten geübt wer­den und eine offe­ne­re und ehr­li­che­re, kraft­spa­ren­de und kör­per­sprach­lich ori­en­tier­te Kommunikation erlernt wer­den. Außerdem sol­len Patienten über das Theaterspiel ler­nen, mit ihrem Tumor, der sie nun als ein ste­ti­ger Feind bis zum Ende beglei­ten wird, spie­le­risch umzugehen.

Ein wei­te­res gro­ßes Projekt ist, dass sich eine Telekommunikationsfirma mit der Bitte an mich gewandt hat, einen Transformationsprozess über drei Jahre hin­weg durchzuführen. Dieser ernst­haf­te Prozess läuft bereits seit einem hal­ben Jahr und ist überaus erfolgreich.

Das drit­te gro­ße Projekt ist auf einem inter­na­tio­na­len Kongress im Mai 2004 in Österreich. Ich wur­de gebe­ten, GAME als eine Methode vor­zu­stel­len, mit der man die Zukunft erspie­len kann. Wir kön­nen zwar heu­te wie wir glau­ben die Zukunft errech­nen, aber wir kön­nen sie noch nicht erleb­bar machen und des­we­gen exis­tiert sie nur im Dunkeln. Könnten wir die Zukunft spie­len, dann könn­ten wir Körper, Geist und Herz errei­chen. Dann wären wir unse­rer Zukunft einen gro­ßen Schritt näher und wir könn­ten das in die Zukunft ret­ten, was wert ist, in die Zukunft geret­tet zu werden.

Alles braucht sei­ne Zeit.

Erhältlich im Galli Verlag e.V.

Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. Lieber Johannes Galli, ja es ist wich­tig das Miteinander, das Gefühl für den Anderen in sei­nem Sein aber auch der Respekt vor dem Leben und sei­nem für uns vor­ge­se­he­nen Lebensplan sind es wert in die Zukunft geret­tet zu wer­den. Vor allem aber die Phantasie ! und das was unse­re Phantasie beflügelt.
    Mögen unse­re Augen immer etwas ent­de­cken was es gilt auf­zu­grei­fen und zu ver­wan­deln nach unse­ren eige­nen Vorstellungen zum berei­chern unse­res Herzens und unse­rer Mitmenschen.
    Viele lie­be Grüße Astrid

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