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Der Amazon im Weltall 

Zuerst die Tatsachen: Mister Geldwiedreck, also ich meine der Begründer von Amazon, weiß wieder einmal nicht, wohin mit der ganzen Kohle, die er Tag für Tag einfährt. Also hat Mister Weißnichtwohinmitdemgeld eine Idee und will ins Weltall. Zum einen, um kurzfristig in der Raumkapsel herumzuschweben und der Illusion zu frönen, er als Übergewichtiger sei schwerelos. Zum anderen, um sich seinen durchgeknallten Kindheitstraum zu erfüllen, die Welt mal von außen zu sehen, bevor sie komplett zerbröckelt. Also Ärmel aufkrempeln, zupacken, Trägerflugzeug her, Rakete druntergeschnallt, hundert Kilometer hochgedüst, Pseudorakete gezündet, drei Minuten lang juhu, wie schön ist’s hier oben, und dann wieder runtergesegelt und irgendwo in der Wüste von Nevada gestrandet.
Und natürlich steigt Mister Geldscheißer als erstes aus, labert einige hirnverbrannte Worte ins Mikrofon der Journalisten, die er selbst bezahlt, und gibt seine ganze Aktion als Erforschung einer Zukunftstouristik aus. Aber dann wird er traurig, weil dieser Blödsinn nur Fünfhundertmillion Dollar gekostet hat. Und was macht er jetzt für einen Unfug, um seine restlichen Zweihundertmilliarden auf den Kopf zu hauen?
Hier mein Tipp: Hallo Mister Geldarschsack, wie wär’s mit einem Hotel auf dem Mars? Ich verspreche Ihnen hoch und heilig, mit einer Spendenaktion Ihren One-Way-Hinflug zu organisieren. Und dann übernehme ich Amazon und lass dich nie mehr zurück! Und ich warne dich im Guten: Ein falsches Wort von dir und ich schick dir deine Frau hinterher!

Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. Mr.Schweinegeld dürfte mit seinen endlosen Paketsendungen einen Löwenanteil an der CO2-Belastung unserer Erde haben. Warum kommt so einer nicht mal auf die Idee, mit seinen Milliarden die Erde zu retten?

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