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Der Fischer und meine Fru

Ach, welch herr­li­che Geschichte! Ein ein­fa­cher, sym­pa­thi­scher, aber ein biss­chen treu­doo­fer Fischer hat aus purem Pech oder was weiß ich eine Frau gehei­ra­tet, die sich mit den ärm­li­chen Verhältnissen die­ses doch recht erfolg­lo­sen Fischers nicht zufrie­den­ge­ben will. Der arm­se­li­ge Fischer angelt und angelt und sitzt und sitzt und fängt eines Tages bei kla­rem Meerwasser einen Butt. Der Butt jam­mert ihm die Ohren voll, dass er ein ver­wun­sche­ner Prinz sei und so. Und da der Fischer die Ohren sowie­so schon voll hat, schmeißt er den Butt kur­zer­hand zurück ins Wasser.
Als er abends nach Hause kommt und sei­ner Frau vom spre­chen­den Butt erzählt, da schreit die auf, schimpft ihn und erklärt ihm, dass ein spre­chen­der Butt ihm all sei­ne Wünsche erfül­len kön­ne. Der Fischer sagt, er sei zufrie­den und habe kei­ne Wünsche.
Da schreit die Frau: „Es geht hier nicht um dich, son­dern um mich! Und ich hab eini­ge Wünsche. Das kannst du mal glauben!“
Hier fängt das Drama an bezie­hungs­wei­se nimmt sei­nen Lauf.
Natürlich will ich nicht gegen die Wünsche der Frau wet­tern, die mit der Wohnung nicht zufrie­den ist. Das wäre zu kli­schee­haft. Frauen sind, so erzählt man mir immer wie­der, im Grunde ihres Wesens beschei­den und sittsam.
Ich will die­ses alte Märchen aller­dings nicht zu sehr mit mei­nen ein­sei­ti­gen Geschlechterbeobachtungen trüben.
Apropos trüb; als der Fischer am nächs­ten Morgen zu sei­ner Angelstelle trabt, ist das Wasser trüb und nicht mehr so klar wie am Vortag, son­dern ganz gelb und grün. Dies ist kei­ne Anspielung auf etwai­ge poli­ti­sche Ausrichtungen, son­dern soll andeu­ten, dass die Stimmung nicht mehr ganz so klar­sich­tig war wie zu Beginn.
Achtung, nun kommt’s! Der Fischer hat ein Mantra. Wo er das auf­ge­schnappt hat, ist nicht bekannt. Auf jeden Fall stellt er sich ans Ufer und trö­tet in vol­lem Plattdeutsch los:
„Manntje, Manntje, Timpe Te,
Buttje, Buttje inne See,
myne Fru de Ilsebill
will nich so, as ik wol will.“
Nun bin ich mir nicht ganz sicher, ob die geneig­te Leserin und der geneig­te Leser in Dialektforschung bewan­dert sind. Und ger­ne möch­te ich mei­nen Forscher-Vorsprung der Allgemeinheit vor­füh­ren. Also hier die Übersetzung der ers­ten Zeile:
„Männchen, Männchen, Zipfelchen!“
Den Rest kann jeder selbst über­set­zen. Die Bedeutung ist doch klar! Aber was bedeu­tet „Männchen, Männchen, Zipfelchen“? Wird hier auf ein zu klei­nes männ­li­ches Geschlecht angespielt?
Wir wis­sen es nicht! Und ich will mich da auch nicht wei­ter ein­ar­bei­ten, zumal klar ist, dass Frauen immer wie­der tröst­lich beto­nen, es käme nicht auf die Größe, son­dern auf die Beweglichkeit an. Nunja … Ich bin kein Fachmann und möch­te es den Fachmännern und den Fachfrauen über­las­sen, ein Urteil aus­zu­spre­chen oder es wei­ter­hin geheim zu halten.
Das Zipfelchen in unse­rer Geschichte … äh … ich mei­ne der Butt ist gedul­dig und mit den Worten: „Geh nach Haus, das hat sie schon“ bedeu­tet der Butt dem erstaun­ten Fischer, dass der Wunsch sei­ner Frau schon erfüllt sei.
Ohne vie­le Dankesworte zu ver­lie­ren, trollt sich der Fischer nach Hause. Und sie­he da, sei­ne Frau sitzt schon in einem hüb­schen Häuschen mit allem Pipapo, was dazu­ge­hört. Die Frau ist zufrie­den, über die Maßen glück­lich und lädt alle Frauen aus der Nachbarschaft zu Kaffeekränzchen und ähn­li­chem Geplauder und Geplapper ein. Wobei sie sicher­lich nicht ver­gisst, die Tüchtigkeit ihres Mannes über den Klee zu loben.
Der Mann indes­sen sitzt gemüt­lich irgend­wo in einer Ecke, die Beine hoch­ge­legt, blickt hin­aus aufs Meer und ist froh, sei­ne Frau umfas­send befrie­digt zu haben.
Ach, welch ein glück­li­cher Moment, wenn es dem Mann gelingt, sei­ne Frau zu befriedigen!
Aber oh Schreck, das hält nicht lan­ge vor. Und nach ein paar Wochen geht’s schon wie­der los. Sie nör­gelt und meckert und nutzt das gefähr­li­che Prinzip: Wenn schon, denn schon! Und schwups, da prä­sen­tiert sie ihren neu­en Wunsch: Ein gro­ßes Schloss!
Der Fischer dackelt wie­der an sei­nen Angelplatz. Aber das Meer ist nun vio­lett und dun­kel­blau und grau und dick. Moment mal – Umweltkatastrophe? „Was ist da los?“, fragt sich die umwelt­be­wuss­te Leserschaft. Irgendein Öltanker umge­kippt? Auf Grund gelau­fen? Zerbrochen? Sei’s drum! Keine ölver­schmier­ten Enten, groß­po­rig ölver­stopf­ten Möwen und ölspu­cken­den Robben weit und breit. Also noch­mal Glück gehabt! Keine Umweltkatastrophe – zumin­dest kei­ne sichtbare.
Also, unser Fischer stellt sich hin, haut sei­nen Spruch raus und über­rascht den her­ank­rau­len­den Butt mit dem Auftrag, sei­ner Frau ein gro­ßes Schloss hinzustellen.
Der Butt ist gedul­dig, nimmt den Auftrag ent­spannt ent­ge­gen und ant­wor­tet mit einem für Butte unge­wöhn­li­chen Lächeln, dass der Wunsch der Frau sich schon erfüllt habe. Schnell ein paar Dankesworte hin­ge­mur­melt, der Fischer stie­felt nach Hause und sie­he da, sei­ne Frau emp­fängt ihn in ihrem gro­ßen Schloss.
Hui, über­all wit­schen eil­fer­ti­ge Bedienstete her­um. Die Frau ist ent­zückt und herrscht kreuz und quer im Schloss her­um. Der Fischer ist zufrie­den, denn sei­ne Frau gibt end­lich Ruhe und er hat end­lich mal die Zeit, die Fischerzeitung zu lesen, und hät­te es auch getan, wenn er hät­te lesen können.
Aber es bleibt nicht lan­ge ruhig. So ist das eben: Wenn Frauen bemer­ken, dass ihre Wünsche erfüllt wer­den, wer­den sie unersättlich.
Hallo, geneig­te Leserin, das ist kei­ne mei­ner gefürch­te­ten Klischeevorstellungen und Pauschalverurteilungen. Ich ver­su­che nur dar­zu­stel­len, was das Märchen mir gebie­tet. Kann man denn ein Märchen ver­än­dern? Darf man das über­haupt? Wäre es nicht Blasphemie, wenn man plötz­lich die Frau als demü­tig, beschei­den, lie­be­voll und dem Manne unter­tä­nig beschreibt? Nein, das geht doch nicht! Das Märchen schreibt vor, dass die Frau uner­sätt­lich durch­knallt und auch noch König wer­den will. Also, was bleibt dem armen Fischer übrig? Furchtsam schrei­tet er zur Angelstelle und blickt aufs Meer. Oh, das sieht gar nicht gut aus!
Da war die See noch ganz schwarz und dick und fing an, so von unten her­auf zu schäu­men, dass sie Blasen warf; und es ging so ein Wirbelwind über die See hin, dass sie sich nur so drehte.
So zumin­dest berich­tet der Original Märchen-Naturkatastrophen-Bericht. Auch mir per­sön­lich gefällt der Zustand des Meeres nicht. Brodeln ist nicht gut und legt die Vermutung nahe, dass es sich da um che­mi­sche Giftstoffe han­delt. Ich weiß nicht, wohin man die­se Stoffe ent­sor­gen kann, aber garan­tiert nicht ins Meer.
Auf jeden Fall spricht der Fischer sein Kurzgedicht, der Butt erscheint, hat sich irgend­wie hoch­bro­deln las­sen, der Fischer trägt schüch­tern den gie­ri­gen Wunsch sei­ner Frau vor, König zu wer­den, und der Butt krächzt, da die Atemwege schon ein biss­chen ange­ätzt sind: „Geh nur hin, sie ist es schon!“
Fischers Fritze, wie ich ihn ein­mal scherz­haft nen­nen will, mur­melt schlecht­ge­wis­sen­ge­plagt ein treu­doo­fes „Danke“, geht nach Hause, und da ist die Frau als König auf dem gol­de­nen Thron, zeigt hohn­lä­chelnd neben sich auf einen klei­nen Fußschemel, und Fritz Fischer ver­steht spon­tan, dass das nun sein Platz sei. Er setzt sich hin und grü­belt – gemein­sam mit mir – über die Frage, war­um sie König sein will und nicht wie die Grammatik es vor­schreibt Königin. Man hört doch aller­or­ten von Königinnen – ja, die eng­li­sche Variante will gar nicht mehr run­ter vom Thron. Und über­haupt, mit aller Bescheidenheit möch­te ich beto­nen, dass wir seit vie­len Jahrzehnten von einem Bundeskanzler regiert wer­den, der behaup­tet, Bundeskanzlerin zu sein, ohne dem­entspre­chen­de Beweise zu lie­fern. Mit ande­ren Worten: Meine Verwirrung ist offen­sicht­lich. Und auch dem weib­li­chen König im Märchen ist das Ganze zu unklar und des­we­gen will der König bezie­hungs­wei­se die Königin bezie­hungs­wei­se eigent­lich die Fischersfrau Kaiser wer­den. Da muckt der Fischer auf und fleht sei­ne Frau König an, sich zu mäßi­gen. Aber, oh Schreck, oh Graus, in die­sem Märchen und wirk­lich nur in die­sem Märchen ist die Frau nicht mehr zu stoppen.
Fischers Fritze schlurft also wie­der an die Angelstelle, lei­ert miss­mu­tig sei­nen Vers in die See, die noch ganz schwarz und dick ist und anfängt, von unten her­auf zu schäu­men, dass sie Blasen wirft. Den Fischer ergreift ein Grauen. Aber immer­hin, der Butt kommt ange­surft und rat­tert sei­ne Antwort run­ter, wäh­rend sich schon auf sei­nem Rücken gro­ße Ölflecke ausbreiten.
Fritze wie­der ab nach Hause, Frau ist Kaiser, mit Zepter und Reichsapfel und allem drum und dran. Der Mann ist immer noch ange­säu­ert, aber ich glau­be, im Laufe der Geschichte ist es noch nie einem Sauermann gelun­gen, sei­ne Frau umzu­stim­men. Und so auch in die­ser Geschichte nicht. Im Gegenteil. Die Frau sprengt alle Grenzen und will doch tat­säch­lich Papst wer­den. Der Fischer geht nun end­lich, möch­te man sagen, in offe­nen Widerstand und bringt das gute Argument: „Papst kannst du nicht wer­den, ihn gibt’s nur ein­mal in der Christenheit!“
Aber sie – wer kennt das nicht – ist um eine Antwort nicht ver­le­gen, bringt kei­fend fol­gen­den Satz her­vor: „Mann, schwatz kein dum­mes Zeug!“, und dann holt sie ein Argument her­vor, das den armen Fischer und uns alle mit­füh­len­den Männer nie­der­bret­tert: „Kann er Kaiser machen, so kann er auch einen Papst machen. Geh sofort hin; ich bin Kaiser, und du bist doch mein Mann und bist mir zum Gehorsam verpflichtet!“
Fritze also zieht den Schwanz wie­der ein und hum­pelt, an Leib und Seele ein­ge­knickt, zum Meer.
Das Meer ist inzwi­schen umwelt­to­tal­ver­schmutzt. Ich zitie­re wie­der aus dem mär­chen­haf­ten Ermittlungsprotokoll: Das Wasser ging hoch und braus­te so, als ob es koch­te, und platsch­te an das Ufer, und in der Ferne sah man die Schiffe, die gaben Notschüsse ab und tanz­ten und spran­gen auf den Wogen.
Also, wer natur­ka­ta­stro­phen­mä­ßig ein wenig Ahnung hat, weiß, dass es sich hier um einen her­an­rol­len­den Tsunami han­delt. Und das kochend hei­ße Wasser kommt von einem Unterwasservulkanausbruch.
Der Butt hat sich inzwi­schen die Füße ver­brüht und hat Brandblasen an den Flossen, ist aber immer noch in sei­ner Ausdrucksweise recht zivil und schickt Fritze mit der übli­chen Bemerkung zurück zur Päpstin.
Die ist jetzt natur­ge­mäß ent­fes­selt, will kei­nen mehr über sich haben und vor allem will sie bestim­men, wann Sonne und Mond auf- und unter­ge­hen, also die gan­zen Abläufe im Kosmos regeln. Und das Ganze krönt sie in dem Ausspruch: „Ich will wer­den wie der lie­be Gott!“
Ich darf an die­ser heik­len Stelle wie­der das Original bemü­hen, um mir selbst nicht das Maul zu ver­bren­nen:  „Ach Frau“, sag­te der Mann und fiel vor ihr auf die Knie, „das kann der Butt nicht. Kaiser und Papst kann er machen; ich bit­te dich, geh in dich und blei­be Papst.“
Da über­kam sie die Bosheit, die Haare flo­gen ihr so wild um den Kopf und sie schrie: „Ich hal­te das nicht län­ger aus! Willst du wohl hingehen?!“
Da zog er sich die Hose an und lief davon.
Ich bin der Meinung: Hätte er mei­nen Ratschlag ange­nom­men, wäre er viel­leicht irgend­wie davon­ge­kom­men. Denn mein unbe­ding­ter Ratschlag, den jeder Mann wirk­lich beher­zi­gen soll­te, lau­tet, sich nie­mals mit her­un­ter­ge­las­se­ner Hose in einer Diskussion mit einer Frau zu ver­has­peln. Denn mit her­un­ter­ge­las­se­ner Hose geführ­te Diskussionen enden immer so wie im Märchen: Dem Mann bleibt nichts ande­res übrig, als die Hose wie­der hoch­zu­zie­hen und die Flucht zu ergreifen.
So robbt er also von pani­scher Angst geschüt­telt zur gewohn­ten Meeresstelle, kreischt sei­nen Spruch in den brau­sen­den Sturm – Achtung, kur­zer Abstecher ins Original:
Die Häuser und die Bäume wur­den umge­weht, und die Berge beb­ten, und die Felsenstücke roll­ten in die See, und der Himmel war ganz pech­schwarz, und es don­ner­te und blitz­te, und die See ging in so hohen schwar­zen Wogen wie Kirchtürme und Berge …
Also voll das Erdbeben. Irgendeine Erdkruste hat sich über eine ande­re gescho­ben. Vielleicht sogar „The Big One“ von der West Coast. So Märchen ent­hal­ten ja oft sehe­ri­sche Elemente. Und da hin­ein plärrt unser Fischer noch­mals das Mantra, weil er beim ers­ten Mal sich selbst nicht gehört hat.
„Manntje, Manntje, Timpe Te,
Buttje, Buttje inne See,
myne Fru de Ilsebill
will nich so, as ik wol will.“
Und da, oh Wunder, kommt der Prinzenbutt im Schutzanzug – Gummihandschuhe über den Flossen, Taucherbrille vorm Auge – locker als Wellenreiter an und röhrt mit unglaub­li­cher Stimme: „Na, was will sie denn?“
Der Fischer hat inzwi­schen ein Megaphon aus den Wellen gefischt, hält es vor den Mund und kra­keelt: „Ach, sie will wer­den wie der lie­be Gott.“
Dann schmeißt er das Megaphon ins Wasser zum Butt, der nimmt es dank­bar auf, schal­tet es ein und brüllt zurück: „Geh nur hin, sie sitzt schon wie­der in der Fischerhütte.“
Und hier endet das Märchen mit dem lapi­da­ren Satz: Da sit­zen sie noch bis auf den heu­ti­gen Tag.
Und nun mache ich etwas, was man immer mit Märchen machen soll­te: Ich will es auf mich anwen­den. Wenn ich auf mein Leben zurück­bli­cke, muss ich zuge­ben: Ich bin der Fischer. Ich wäre ger­ne der Butt gewe­sen, aber ich muss geste­hen, ich war der Fischer, und alle Frauen, mit denen ich zu tun hat­te, ent­spra­chen der Frau des Fischers. Natürlich weiß ich, dass ich mein Schicksal nicht ver­all­ge­mei­nern darf. Aber irgend­wie bin ich wohl aus irgend­ei­ner kar­mi­schen Schuld her­aus in mei­nem Leben immer wie­der an Frauen her­an­g­e­tappt, die mit einer Grundunzufriedenheit aus­ge­stat­tet waren, was ich unbe­dingt aus­glei­chen soll­te, aber nicht konn­te. Aber ich bin doch ein Einzelfall, oder? Oder nicht? Wenn ich’s mir so recht über­le­ge, wird doch kein Märchen geschrie­ben nur für mich! Vielleicht geht’s ja meh­re­ren Männern so … viel­leicht sogar vie­len Männern … oder allen?
Ach herr­je, jetzt hab ich mich wie­der unbe­liebt gemacht bei den Leserinnen. Aber immer­hin: Alle Leserinnen, die mich jetzt has­sen, bestä­ti­gen das Märchen!

 

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Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. Lieber Johannes,

    Und da, oh Wunder, kommt der Prinzenbutt im Schutzanzug… ist die idea­le Fortsetzung zu einer ein­zig­ar­ti­gen neu­en Märchenschöpfung, in der der Butt das Wunder einer erneu­er­ten Menschwerdung in Zufriedenheit verkündet.
    Der Fischer un sin Fru sind in guter Hoffnung. Ich als alte Hamburgerin bin’s auch.

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